Jeder. Überall. Immer
wird davon geredet.
Ich höre, ich sehe und
ich glaube zu verstehen.
Doch was bleibt?
Das tiefe Verlangen
all das zu spüren,
was ich nur sehe und höre.
Jeder Versuch ist ein Beginn,
der Beginn eines neuen Risses
und so entstehen immer mehr,
die sich verbinden und es beginnt,
es beginnt zu bröckeln und
hinterlässt ein Loch neben dem Loch.
Doch jeder Versuch es zu füllen,
ist der Beginn eines weiteren.
Das Ende?
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Freitag, 9. September 2011
Freitag, 7. Januar 2011
Knüpfen
Ein weiteres Mal
Mich geöffnet
Gehofft und geträumt
Wichtige Zeit versäumt
Ein weiters Mal
Zeichen übersehen
Die Zeichen
Des fortlaufenden Gehen
Rotes Band erhofft
Ziel ertäumt
Doch noch immer am laufen
Doch noch immer im Schritt
Komme nicht vor
Komme nicht zurück.
Mich geöffnet
Gehofft und geträumt
Wichtige Zeit versäumt
Ein weiters Mal
Zeichen übersehen
Die Zeichen
Des fortlaufenden Gehen
Rotes Band erhofft
Ziel ertäumt
Doch noch immer am laufen
Doch noch immer im Schritt
Komme nicht vor
Komme nicht zurück.
Mittwoch, 15. September 2010
Absolut lesenswert! Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Nun habe auch ich es endlich geschafft und dieses wunderbare Werk gelesen. Nachdem ich es angefangen hatte zu lesen konnte ich es nicht mehr aus der hand legen und hab es in einem Zug verschlungen (zum Gräul meiner Umgebung, die mich zwei Tage nicht mehr zu sehen bekam).
Ich persönlich fand diesen Band am gelungensten von allen. Ich habe ein wenig den lustige Unterricht und die Schule im Allgemeinen vermisst, dies wird aber mit der verschiedensten neuen Handlungsorten wieder wett gemacht.
Besonders beeindruckt war ich von der Symbolsprache des Romans, die mir bei den Vorgängern so nicht aufgefallen ist. Mich hat das Regime Volldemorts und die Untergrundaktionen der Gegner (z.B. Schützen der Muggel, geheimes Radio) sehr an das Dritte Reich erinnert. Allmählcih werden die Muggel verfolgt und getötet. In der Schule gibt es eine Umstrukturierung des Lehrplans und der Organisation.... und und und.
Ich denke es ist eine gute Möglichkeit Jugendlichen das Dritte Reich etwas weniger trocken zu vermittel und trozdem die Schandtaten aufzuzeigen.
Leider fand ich das Ende etwas holprig. (Vor allem die letzten 30 Seiten) Doch auch hier sehe ich eine Symbolsprache, die mich eher an eine der bedeutensten Bibelgeschichten erinnert. Für diejenigen unter uns, die dass Buch noch nicht gelesen habe, werde ich nicht verraten um welche Geschichte es sich dabei handelt.
Ich würde gerne von euch hören, was ihr von den Buch haltet. Und rate jedem, der es noch nicht gelesen hat es bald zu tun.
Liebe Grüße!
Ich persönlich fand diesen Band am gelungensten von allen. Ich habe ein wenig den lustige Unterricht und die Schule im Allgemeinen vermisst, dies wird aber mit der verschiedensten neuen Handlungsorten wieder wett gemacht.
Besonders beeindruckt war ich von der Symbolsprache des Romans, die mir bei den Vorgängern so nicht aufgefallen ist. Mich hat das Regime Volldemorts und die Untergrundaktionen der Gegner (z.B. Schützen der Muggel, geheimes Radio) sehr an das Dritte Reich erinnert. Allmählcih werden die Muggel verfolgt und getötet. In der Schule gibt es eine Umstrukturierung des Lehrplans und der Organisation.... und und und.
Ich denke es ist eine gute Möglichkeit Jugendlichen das Dritte Reich etwas weniger trocken zu vermittel und trozdem die Schandtaten aufzuzeigen.
Leider fand ich das Ende etwas holprig. (Vor allem die letzten 30 Seiten) Doch auch hier sehe ich eine Symbolsprache, die mich eher an eine der bedeutensten Bibelgeschichten erinnert. Für diejenigen unter uns, die dass Buch noch nicht gelesen habe, werde ich nicht verraten um welche Geschichte es sich dabei handelt.
Ich würde gerne von euch hören, was ihr von den Buch haltet. Und rate jedem, der es noch nicht gelesen hat es bald zu tun.
Liebe Grüße!
Dienstag, 2. Februar 2010
Sinn & Gehalt
Wir fühlen uns frei bei der Schönheit, weil die sinnlichen
Triebe mit dem Gesetz der Vernunft harmonieren; wir fühlen
uns frei beim Erhabenen, weil die sinnlichen Triebe
auf die Gesetzgebung der Vernunft keinen Einfluss haben,
weil der Geist hier handelt, als ob er unter keinen
anderen als seinen eigenen Gesetzen stünde. [...]
Ein Mensch, will ich annehmen, soll alle die Tugenden
besitzen, deren Vereinigung den schönen Charakter
ausmacht. Er soll in der Ausübung der Gerechtigkeit,
Wohltätigkeit, Mäßigkeit, Standhaftigkeit und Treue seine
Wollust finden; alle Pflichten, deren Befolgung ihm die
Umstände nahe legen, sollen ihm zum leichten Spiel werden,
und das Glück soll ihm keine Handlung schwermachen,
wozu nur immer sein menschenfreundliches Herz
ihn auffodern mag. Wem wird dieser schöne Einklang der
natürlichen Triebe mit den Vorschriften der Vernunft nicht
entzückend sein, und wer sich enthalten können, einen
solchen Menschen zu lieben? Aber können wir uns wohl,
bei aller Zuneigung zu demselben, versichert halten, dass
er wirklich ein Tugendhafter ist, und dass es überhaupt
eine Tugend gibt? [...]
Wohl ihm also, wenn er gelernt hat, zu ertragen, was er
nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er
nicht retten kann! Fälle können eintreten, wo das Schicksal
alle Außenwerke ersteigt, auf die er seine Sicherheit
gründete, und ihm nichts weiter übrig bleibt, als sich in die
heilige Freiheit der Geister zu flüchten – wo es kein andres
Mittel gibt, den Lebenstrieb zu beruhigen, als es zu
wollen – und kein andres Mittel, der Macht der Natur zu
widerstehen, als ihr zuvorzukommen und durch eine freie
Aufhebung alles sinnlichen Interesses, ehe noch eine
physische Macht es tut, sich moralisch zu entleiben.
Friedrich Schiller, Ueber das Erhabene, . In: Friedrich
Schiller, Sämtliche Werke. Bd. 5: Erzählungen, Theoretische
Schriften. Hrsg. v. Gerhard Fricke u. Herbert
G. Göpfert. 8. Aufl. München 1989, hier 796, 798, 805.
Triebe mit dem Gesetz der Vernunft harmonieren; wir fühlen
uns frei beim Erhabenen, weil die sinnlichen Triebe
auf die Gesetzgebung der Vernunft keinen Einfluss haben,
weil der Geist hier handelt, als ob er unter keinen
anderen als seinen eigenen Gesetzen stünde. [...]
Ein Mensch, will ich annehmen, soll alle die Tugenden
besitzen, deren Vereinigung den schönen Charakter
ausmacht. Er soll in der Ausübung der Gerechtigkeit,
Wohltätigkeit, Mäßigkeit, Standhaftigkeit und Treue seine
Wollust finden; alle Pflichten, deren Befolgung ihm die
Umstände nahe legen, sollen ihm zum leichten Spiel werden,
und das Glück soll ihm keine Handlung schwermachen,
wozu nur immer sein menschenfreundliches Herz
ihn auffodern mag. Wem wird dieser schöne Einklang der
natürlichen Triebe mit den Vorschriften der Vernunft nicht
entzückend sein, und wer sich enthalten können, einen
solchen Menschen zu lieben? Aber können wir uns wohl,
bei aller Zuneigung zu demselben, versichert halten, dass
er wirklich ein Tugendhafter ist, und dass es überhaupt
eine Tugend gibt? [...]
Wohl ihm also, wenn er gelernt hat, zu ertragen, was er
nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er
nicht retten kann! Fälle können eintreten, wo das Schicksal
alle Außenwerke ersteigt, auf die er seine Sicherheit
gründete, und ihm nichts weiter übrig bleibt, als sich in die
heilige Freiheit der Geister zu flüchten – wo es kein andres
Mittel gibt, den Lebenstrieb zu beruhigen, als es zu
wollen – und kein andres Mittel, der Macht der Natur zu
widerstehen, als ihr zuvorzukommen und durch eine freie
Aufhebung alles sinnlichen Interesses, ehe noch eine
physische Macht es tut, sich moralisch zu entleiben.
Friedrich Schiller, Ueber das Erhabene, . In: Friedrich
Schiller, Sämtliche Werke. Bd. 5: Erzählungen, Theoretische
Schriften. Hrsg. v. Gerhard Fricke u. Herbert
G. Göpfert. 8. Aufl. München 1989, hier 796, 798, 805.
Samstag, 23. Januar 2010
Wünsche
"Wenn ich alles hätteund es nichts mehr geben würdewas ich haben wolltewenn alle Wünsche erfüllt wärenund ich alles im Voraus wüssteund wunschlos wärewürde ich weinenohne zu weinenlachen ohne zu lachenund lebenohne zu leben.
Ich bin nicht wunschlosaber glücklichweil Gott mir gibt, was ich brauchesagt, was ich wissen darfweine ich von Herzenlache ich von Herzenliebe ich von Herzenund lebe im Überfluss."
Autor Unbekannt
Ich bin nicht wunschlosaber glücklichweil Gott mir gibt, was ich brauchesagt, was ich wissen darfweine ich von Herzenlache ich von Herzenliebe ich von Herzenund lebe im Überfluss."
Autor Unbekannt
Diese Zeilen habe ich aus einer alten Teensmag Ausgabe. Ich habe alle interessanten Dinge aus der Teensmag geschnitten und sie in einen Ordner gesammelt. Darunter sind auch die verschiedensten lyrischen Texte, wie dieser hier.
Mich hat dieser Text unglaublich berührt. Auf mich wirkt er ruhig und dennoch auf eine Art dramatisch (dies entsteht durch die Wiederholungen). Ich finde die Aussage unglaublich schön.
Wie oft wünschen wir uns alles mögliche und sind neidisch auf die, die es haben?
Wie oft wünsche ich mir zu wissen, was die Zukunft und Gott für mich bereit hält?
Doch dieses Gedicht macht klar, dass wir nicht glücklich wären wenn wir alles wüssten und alles hätten und ich denke das ist richtig.
Ein Sprichwort sagt: "Die Hoffnung stirbt zuletzt" Ich hoffe das meine Wünsche in Erfüllung gehen und das ich meine Träume umsetzen kann. Wenn ich jedoch alles hätte und ich wüsste, dass meine Träume erfüllt werden, dann lebe ich nicht mehr, denn die Hoffnung ist tot.
Weiterhin gibt das Gedicht auch eine Aussage der Bibel wieder. "Weil Gott mir gibt, was ich brauche" Das finde ich sehr wichtig zu wissen. Gott sorgt sich um mich und ich brauche mir keine mir Sorgen zu machen, dass es mir an etwas fehlt. Sogar die Vögel finden immer etwas zu Essen und haben ein wunderschönes Kleid an. Wie viel mehr liebt Gott mich als die Vögel?
Weil ich weiß das es mir, dank Gott, gut gehen wird kann ich leben. Kann ich genießen und mein Herz sprechen lassen. Ich glaube dies ist sehr schwer in der heutigen Zeit, jedenfalls bemerke ich das bei mir selbst. Ich stehe kurz vor dem Abitur und weiß nicht mehr wo die Zeit hinrinnt. Ich habe keine Zeit zum ausruhen, zum denken und in mich zu kehren, doch dass ist wichtig für Seele und Körper. Deshalb sollten wir ab und zu auch einmal abschalten und daran denken, dass Gott sich um uns sorgt.
Mit diesen Worten wünsche ich allen ein schönes erholsames Wochenende!
Mich hat dieser Text unglaublich berührt. Auf mich wirkt er ruhig und dennoch auf eine Art dramatisch (dies entsteht durch die Wiederholungen). Ich finde die Aussage unglaublich schön.
Wie oft wünschen wir uns alles mögliche und sind neidisch auf die, die es haben?
Wie oft wünsche ich mir zu wissen, was die Zukunft und Gott für mich bereit hält?
Doch dieses Gedicht macht klar, dass wir nicht glücklich wären wenn wir alles wüssten und alles hätten und ich denke das ist richtig.
Ein Sprichwort sagt: "Die Hoffnung stirbt zuletzt" Ich hoffe das meine Wünsche in Erfüllung gehen und das ich meine Träume umsetzen kann. Wenn ich jedoch alles hätte und ich wüsste, dass meine Träume erfüllt werden, dann lebe ich nicht mehr, denn die Hoffnung ist tot.
Weiterhin gibt das Gedicht auch eine Aussage der Bibel wieder. "Weil Gott mir gibt, was ich brauche" Das finde ich sehr wichtig zu wissen. Gott sorgt sich um mich und ich brauche mir keine mir Sorgen zu machen, dass es mir an etwas fehlt. Sogar die Vögel finden immer etwas zu Essen und haben ein wunderschönes Kleid an. Wie viel mehr liebt Gott mich als die Vögel?
Weil ich weiß das es mir, dank Gott, gut gehen wird kann ich leben. Kann ich genießen und mein Herz sprechen lassen. Ich glaube dies ist sehr schwer in der heutigen Zeit, jedenfalls bemerke ich das bei mir selbst. Ich stehe kurz vor dem Abitur und weiß nicht mehr wo die Zeit hinrinnt. Ich habe keine Zeit zum ausruhen, zum denken und in mich zu kehren, doch dass ist wichtig für Seele und Körper. Deshalb sollten wir ab und zu auch einmal abschalten und daran denken, dass Gott sich um uns sorgt.
Mit diesen Worten wünsche ich allen ein schönes erholsames Wochenende!
Sonntag, 17. Januar 2010
Zerrissen
Zwischen zwei Wänden befinde ich mich.
Die Verzweiflung langsam in mich schlich.
Tief und tiefer ist mein Aufenthaltsort.
Ganz allein, alle sind fort.
Vor und hinter mir ist kein Weg,
Ich mich langsam nieder leg.
Nirgends eine Rettung zu finden ist,
es mich langsam von innen zerfrisst.
Die Wände kommen näher und näher.
Geht es denn noch schlimmer?
Steinbrocken hageln auf mich nieder.
Ich werde gesteinigt, zerfetzt werden meine Glieder.
Ich schreie:
„ Herr, befreie!
Helfe mir und nimm mich an,
denn ich bin schuld daran.
Zeige mir den rechten Weg
Und lass mich nicht fallen, vom schmalen Steg.
Nur mit deiner Hilfe komme ich hier raus,
denn ohne dich wäre alles aus. „
Freitag, 15. Januar 2010
Endlich Wochenende!
Sehr geschafft und durchlaucht habe ich nun endlich das Wochenende erreicht. Wer glaubt diese bedeute ausruhen und hinlegen, der irrt. Das einzig Positive daran ist, dass ich nicht durch den Schnee zur Schule stapfen muss um zu lernen, dies kann ich am Wochenende bequem am Schreibtisch erledigen. Kopfschmerzen bleiben dennoch nicht aus und die Zeit fehlt um auf den Spruch des 14. Januars zu hören, beziehungsweise auf meine eigene Weisheit vom Montag.
Eine kurze Philosophie über das Leben und was da so dazu gehört, möchte ich mir dennoch nicht nehmen. Heute lasse ich mich dafür von dem Tagesspruch inspirieren:
Eine kurze Philosophie über das Leben und was da so dazu gehört, möchte ich mir dennoch nicht nehmen. Heute lasse ich mich dafür von dem Tagesspruch inspirieren:
"Die böse Tat eines Menschen
drückt nie sein ganzes Wesen aus.
Ein gute Zug wird sich auch bei unserem
bösesten Feind finden lassen."
Martin Luther King
drückt nie sein ganzes Wesen aus.
Ein gute Zug wird sich auch bei unserem
bösesten Feind finden lassen."
Martin Luther King
Ich finde der alte King hat damit ganz schön recht. Oft mache ich mir Gedanken darüber wieso ich jemanden nicht mag und kann mir dabei nicht vorstellen das diese Person nur aus negativen Eigenschaften besteht. (Auch wenn dies bei manch einem schwerer fällt als bei anderen) Wenn ich also zu dem Schluss komme, dass jeder eine liebenswürdige Seite hat, muss man diese meist auch zunächst herauskitzeln, so müsste es zu einer netten Bekanntschaft kommen können. Lässt man sich auf jemanden ein den man nicht mag, so kann man Wunder erleben. Man endeckt Facetten die man nicht für möglich gehalten hat. Ich habe das in dem letzten halben Jahr öfter mal ausprobiert und glaubt mir es ist ein gutes Gefühl jemanden eine Chance zu geben und ihn nicht sofort abzustempeln. Es kommt nicht unbedingt zu der besten Freundschaft, aber eine nette Bekannschaft ist doch auch viel schöner, als das gegenseitige gelästere. (Ich weiß dass, das auch Spaß macht, jedoch nicht dem Hauptprotagonisten)
Liebet eure Feinde, wie euch selbst. Jeder ist ein Geschöpf Gottes und daher wertvoll wie er ist. Was du nicht willst was man die tu das füg auch keinem andern zu.
Mit diesem Gedanken schicke ich euch in das verdiente Wochenende.
Liebet eure Feinde, wie euch selbst. Jeder ist ein Geschöpf Gottes und daher wertvoll wie er ist. Was du nicht willst was man die tu das füg auch keinem andern zu.
Mit diesem Gedanken schicke ich euch in das verdiente Wochenende.
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