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Dienstag, 26. Mai 2015

Einkaufen: Obst und Gemüse


Ich habe entschlossen kein in Plastik eingepacktes Obst und Gemüse zu kaufen. Das kann wirklich zu einer Einschränkung werden. Entweder ich bekomme absolut nicht das Obst und Gemüse, das ich eigentlich brauche oder ich zahle himmelhohe Preise. Also ich muss noch etwas üben. Was mir aber bereits super Dienste geleistet hat, sind diese wundervollen Stoffbeutel. In ihnen transportiere ich mein Obst und Gemüse. An der Kasse mache ich es dann aber doch noch mal raus und lasse das Essen alleine wiegen, da die guten Beutel 40g wiegen und das kann viel Geld bedeuten, wenn man Bio einkauft.


Meine Beutel sind von bee change und bekamen von dem Laden folgende Auszeichnungen:

Nachhaltiger RohstoffNachhaltiger RohstoffFair & SozialFair & SozialBiologischer RohstoffBiologischer RohstoffPlastik-AlternativePlastik-Alternative

Mittwoch, 13. Mai 2015

Gute Vorsätze

Kennt ihr das?
Ihr habt ganz viele tolle Ideen für euer Leben. Dinge, die ihr schon immer mal ändern wolltet, Gewohnheiten die ihr euch aneignen oder ablegen wollt, Fähigkeiten die ihr ausbauen oder erlernen wollt und vieles mehr.

Ich habe davon eine ganze Liste.
Ein Punkt auf der Liste ist mein Blog, den ich nun schon einige Jahre habe, aber es nie geschafft habe ihn regelmäßig zu füttern und zu pflegen. Ich war nie richtig zufrieden damit. Aber noch habe ich das Ganze nicht aufgegeben und werde nun meinem Blog eine weitere Chance geben.

Unter dem Motto "be the change" 
möchte ich euch in die Veränderungen hinein nehmen, die ich in meinem Leben vornehme, damit ich immer mehr zu der Veränderung in der Welt werde, die ich gerne sein möchte. Das auf der Welt so einiges schief läuft kann nun wirklich niemand bestreiten. Doch ich möchte nicht hinnehmen, dass das so bleiben muss.

Vielleicht seid ihr auch gerade dabei
etwas zu verändern? Vielleicht wollt ihr auch die Welt ein kleine Stückchen besser machen?  Dann lade ich euch herzlich ein mich in dem Prozess zu begleiten, von euren Veränderungen zu berichten und zu inspirieren.

Montag, 1. Dezember 2014

Hosen Challenge abgeschlossen

Leider wurde ich von meiner Hosen Challenge so sehr in Beschlag genommen, dass ich gar nicht dazu kam, etwas zu dokumentieren. Immer wieder dachte ich, oh wow, das ist interessant, das muss ich posten, doch leider blieb es beim Gedanken. Es ist auch wirklich sehr einnehmend, wenn man damit beginnt, sein Leben gesünder zu gestalten. Ich habe unglaublich viele Blogs und Artikel gelesen, war ewig einkaufen, weil ich die gesunden Artikeln erst einmal suchen musste und schließlich habe ich sehr viel Sport gemacht. Ich habe es aber geschafft. Seit etwa 2 Monaten habe ich aufgehört aktiv abzunehmen. Ich gönne mir wieder Süßigkeitenrationen und mache nicht mehr ganz so viel Sport. Die grundlegenden angeeigneten Elemente meiner Ernährungsumstellung behalte ich aber bei und daher erfreue ich mich über ein statisches Gewicht, mit dem ich mich sehr wohl fühle. (Ich habe insgesamt 13 kg abgenommen J )

Donnerstag, 24. April 2014

Die Hosen Challenge

Wer kennt das nicht, dass man eines Tages aufwacht und sich für den Alltag zu Recht macht und plötzlich geht die Hose nicht mehr zu? Huch, wie kommt das denn auf einmal? Die Hose landet nun in den Tiefen des Schranks, für bessere Zeiten… oder so.

Auf diese Art haben sich in den letzten Jahren einige Hosen in meinem Schrank angesammelt. Nach der Pubertät ist es ganz normal, dass man zunimmt. Während des Abiturs muss man eben viel Süßes essen, das verbraucht das Hirn doch von selbst. Mein Studium ist viel zu stressig, ich kann mich da nicht auch noch mit gesundem Essen beschäftigen. Die Ausreden für jede weitere Hose fanden kein Ende… bis heute. Ich will mir keine neuen Hosen kaufen, weil ich noch ganz viele in meinem Schrank habe, die mir nur leider nicht mehr passen. Daher habe ich mir eine neue Verwertungsmethode überlegt: ABNEHMEN!

Samstag, 19. Januar 2013

Die fetten Jahre sind vorbei (2005)



Die fetten Jahre sind vorbei. Das hat sich manch einer schon gedacht, als die Wirtschaftskrise plötzlich überall präsent war. Für mich, die sich in der Finanzwelt überhaupt nicht auskennt, kam es aus dem nichts. Plötzlich war sie da und sie war nicht nur weit weg in den USA, wo die Menschen witzig maskiert demonstrierten und doch nichts ausrichten konnten, sondern sie war hier, genau vor meiner Nase. Menschen aus meiner Bekanntschaft verloren ihre Arbeit, wenn sich „Glück“ hatten bekamen sie eine Zeitarbeit, ein schreckliches Wort. All das geschah vor einigen Jahren, aber noch heute ist es ein großes Thema. Wir Menschen sind nun etwas wacher, wenn es darum geht, dass die Steuern erhöht werden oder wenn eine Firma subventioniert wird. Wir haben gemerkt, dass das nicht ganz weit weg ist, sondern genau hier, vor unserer Nase.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Flughafen-Happy-Ends

Wer kennt sie nicht, die Flughafenszenen in Liebesfilmen? Auf alle erdenklichen Arten finden Liebespaare an Flughäfen zueinander. Ob mit spannenden Szenensprüngen zwischen den Protagonisten oder einem abfliegenden Flugzeug, das natürlich ohne den Geliebten in die Ferne favon schwebt,  alles hat es dutzende Male gegeben. Ehrlich gesagt, ich kann es nicht mehr sehen. Wenn der Film sich dem Ende zuneigt und es klar wird, wo dies stattfinden wird, bin ich jedes Mal versucht auszuschalten.

Es stellt sich die Frage, warum muss es immer wieder der Flughafen sein? Meine Überlegungen zu dieser Frage schweiften zu dem Ursprung aller fiktionaler Liebesgeschichten. Was ist es, was Liebesgeschichten fesselnd macht? Warum können wir nicht genug von ihnen bekommen? Die Antwort liegt in der Trennung. Alle Liebesgeschichten handeln davon, dass die Liebenden aus irgendeinem Grund nicht zusammen sein können und es umso mehr wollen. Ob sie getrennt werden, weil sie aus zwei sich konkurierenden Familien stammen oder weil einer der beiden ein Vampir ist oder weil der/die Geliebte schon vergeben ist, ist egal. Die Hauptsache ist, dass die beiden von etwas scheinbar Unüberwindbares getrennt werden. In der klassischen Literatur bleibt dies in der Regel unüberwindbar und das Verhältnis endete mit dem Tot. Heutzutage ist man da etwas weniger bedingungslos, da muss man sich nur in einen Vampir verwandeln lassen.

Montag, 1. Oktober 2012

This is the End & "Simon Birch" (1998)

Der ein oder andere, der meinen Blog regelmäßig besucht, wird bemerkt haben, dass meine Posts nicht mehr regelmäßig kamen. Dies lag unter anderem an einer Nasenoperation, die ich machen lassen musste, und Arbeits-, wie auch Hausarbeitsstress. Gestern Abend habe ich einen Jugendgottesdienst besucht, bei dem es in der Predigt unter anderem darum ging, sich zu überlegen, mit welchen Dingen man seine Zeit verschwendet, die eigentlich nicht sein müssten. Dabei ist mir sofort mein Filmprojekt eingefallen, was mir einiges an Zeit geraubt hat. Deswegen habe ich mich gestern entschlossen, das Projekt in dieser Form nicht mehr weiter zu führen. Ich werde weiterhin Filme aus der Liste schauen und die mir gefallen hier rezensieren, aber dies wird bei weitem nicht täglich statt finden. Außerdem möchte ich mein Themengebiet erweitern. Eigentlich bin ich nämlich ein Buchliebhaber und das Schreiben über Bücher habe ich sehr vermisst. Der Blog wird sich auch um allerlei Alltägliches und Nichtalltägliches drehen, wie es mir eben in den Sinn kommt.

Ich hoffe meine Follower sind nicht allzu enttäuscht von meiner Kapitulation und werden den frischen Wind genauso sympathisch finden, wie meine kurzen Filmrezensionen. Ich freue mich auf euer Feedback!

Zum Abschluss des Projekts möchte ich euch noch einen letzten Film vorstellen. Dieser Film begleitet mich seit meiner Kindheit und war mir schon das ein oder andere Mal wegweisend: